volxbibliothek
VOLXBIBLIOTHEK
Neben zahlreichen Büchern zum kaufen, findet ihr bei uns im Laden auch eine Volxbibliothek, die stetig am wachsen ist. Du/ Ihr könnt hier Bücher ausborgen (kostenlos und ohne große Umstände) oder aber auch, wenn daheim das Bücherregal schon überquillt, uns Buchspenden für diese zukommen lassen. (Mit der Bitte darauf zu Achten, dass es "einschlägige" Literatur ist, also (links-)politisches in vollster Vielfalt: von Belletristik bis Theorie).
Neben Büchern gibt es auch diverse Zeitschriften zum schmökern und lesen also einfach mal vorbeikommen, anschauen und ausborgen!
Bücher
Eine Liste aller Bücher in der Volxbibliothek findet ihr gleich mal hier: Buecherliste
Auch ein Großteil der 'Blauen Bände' also der gesammelten Werke von Karl Marx und Friedrich Engels (MEW) stehen im Laden, inklusive dem Marx-Engels-Verzeichnis über Werke, Schriften und Artikel sowie einem der vier Ergänzungsbände (Schriften bis 1844, Erster Teil).
Es fehlen uns die Bände: 1, 4, 12, 13, 14, 16 und 20.
Zur Orientierung:
° Bd. 1-22: Schriften und Artikel
° Bd. 23-26: „Das Kapital I-III“, „Theorien über den Mehrwert“
° Bd. 27-39: Briefe
° Bd. 40-43: Ergänzungsbände
Im Netz gibt es viele der wichtigsten Werke von Marx und Engels
auf folgender Homepage: www.mlwerke.de
Zeitschriften
Neben dem Buchbestand lassen sich auch verschiedene Zeitungen und Zeitschriften in der Volxbibliothek finden:
TATblatt
Das Tatblattarchiv umfasst fast alle erschienen Ausgaben aus den 17 Jahren ihres Bestehens von Nr. -101 (Oktober 1988) bis Nr. +221 (Juli 2005), es fehlen die Nummern -97, -96, -95, -94, -93, -74, -72, -59a, -44/45, -19, -9, -8
Um die Sammlung komplett zu halten und auch nachkommenden polit-Generationen zur Verfügung stellen zu können haben wir uns entschloßen die Tatblätter NICHT zum ausborgen frei zu geben. Also schmökert, lest und staunt im Laden. Die Tblätter der Jahre 1997 bis 2005 sind zum Teil auch im Archiv der Tatblatt-Homepage zu finden.
Kursbuch
Das Kursbucharchiv umfasst die Ausgaben von Nr. 11 (Jänner 1968) bis Nr. 103 (Juni 1991),
es fehlen die Nummern 15, 92, 96, 98, 10, 101, 102 u. 103
Hier findet ihr die Liste der Ausgaben mit ihren Schwerpunktthemen: Kursbucharchiv
Das Kursbuch ist eine intelektuelle, sozialwissenschaftliche Kulturzeitschrift. Das seit 1965 vierteljährich erscheinende Kursbuch, in dem sich EssayistInnen und SchriftstellerInnen zu jeweils einem Schwerpunktthema äussern, war 40 jahre lang eines der wichtigsten Medien, die die aktuellen Diskurse in der Bundesrpublik begleiteten. Das Kursbuch verstand sich immer als aufklärerisches Medium (ungefähr wie die taz) undd wird von KriterInnen beschrieben als "ein literarisches Vierteljahresmagazin das zeitgeistige Entwicklungen für ein linksliberales und kritisch intellektuelles Publikum" aufbereitet oder als "die Zeitschift der Generation 68. salon, podium, spielplatz derjenigen, die an die Macht des intellektuellen Diskurses glauben". In den letzten Jahren sank das Interesse an dieser Publikation durch deren Anpassung an den (rot-grünen) Mainstream, die in der Verteidigung des Irak-Krieges durch den Mitbegründer Hans Magn Enzensberger gipfelte. Seit 2005 wird die Zeitschrift Kursbuch von der Zeitung Die Zeit herausgegeben. Nichtsdestotrotz finden sich in den älteren Nummern ein Haufen interessanter sozialwissenschaftlicher eiträge.
grundrisse
Die Zeitschrift für linke Theorie & Debatte grundrisse
gibt es auch in der Volxbibliothek und zwar
folgende Ausgaben: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8,
9, 10, 11, 12, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20.
Mehr dazu unter www.grundrisse.net
Wildcat
Von der linksradikale Print-Publikation wildcat
haben wir folgende Nummern in der Volxbibliothek:
64/65, Sondernnummer Irak-Krieg, 66, 68, 69,
70, 71, 73, 74, 75, 76, 77, 78.
Was in welcher Ausgabe steht könnt ihr unter
www.wildcat-www.de in Erfahrung bringen.
konkret
Konkret ist die einzige linke Publikumszeitschrift Deutschlands. Gegründet 1957 in Hamburg von einem Kreis kommunistisch-pazifistischer Studenten. Erschien zunächst als Studentenzeitung nur in den Semestermonaten, später allmonatlich, dann vierzehntägig und schließlich (im Wahljahr 1972) wöchentlich. Chefredakteurin und bekannteste Kolumnistin von KONKRET in den Jahren um 1968 war Ulrike Marie Meinhof. Von den fünfziger Jahren bis heute steht KONKRET für die Absage an Krieg, Militär, Rüstung, an Aberglauben (auch den christlichen) und Ideologie, an Ausbeutung, Kapitalismus, Nazismus, Faschismus, Rassismus, Antisemitismus.
Immer wieder macht sich KONKRET zum Sprachrohr oppositioneller Bewegungen (Anti-Atomtod- und Friedensbewegung, Studentenunruhen und Apo, Jusos, Kommunisten und politische Militanz, Anti-AKW-Bewegung, Volkszählungs-Boykott und Solidarität mit politischen Gefangenen), und immer wieder finden oppositionelle Bewegungen ihre schärfsten Kritiker in KONKRET. Kaum einer rebellischen Regung hat KONKRET sich ganz verschlossen, und keiner hat die Zeitschrift sich angeschlossen - nicht den herumschweifenden Haschrebellen, nicht den K-Gruppen, nicht den Jungsozialisten und nicht den Grünen.
Seit 1990 beschäftigt sich KONKRET in besonderer Weise mit den Folgen der deutschen Wiedervereinigung: dem Erstarken des Nationalismus, Antisemitismus und Rassismus, der Zunahme neonazistischer Gewalttaten und der Militarisierung der Außenpolitik.
Von der Zeitung Konkret findet ihr Hefte aus den Jahren 1990 bis 1996.
Ein Archiv der Artikel der Zeitung Konkret seit dem Jahr 2000 findet ihr auf der Konkret-Homepage
LE MONDE diplomatique
LE MONDE diplomatique ist die größte Monatszeitung für internationale Politik. Sie erscheint heute weltweit in 61 Ausgaben (31 online und 30 Print-Ausgaben). Von den insgesamt 1,5 Millionen Leserinnen und Lesern haben die einen die Zeitung auf Arabisch oder Italienisch vor Augen, andere lesen sie auf Japanisch, Serbisch oder Ungarisch. 2006 hinzugekommen sind die russische und die finnische Ausgabe. Keine dieser Zeitungen ist jedoch eine reine Eins-zu-Eins-Übersetzung des französischen Originals, jede Redaktion trifft eine Auswahl an Artikeln, setzt eigene Akzente oder fügt auch eigene Beiträge hinzu. So hat die deutsche Ausgabe bis zu drei von der Berliner Redaktion bestrittene Seiten, stellt regelmäßig internationale Künstlerinnen und Künstler mit ausgewählten Werken vor und druckt auf der letzten Seite einen eigens für die Zeitung gezeichneten Comic ab.
LE MONDE diplomatique ist ein einzigartiges Medium: modern, offen, international und, nicht zuletzt, links, d.h. einem radikalen Verständnis von Chancengleichheit verpflichtet. Mit Berichten aus der Wirklichkeit beleuchtet die Zeitung die Folgen und Zusammenhänge der Globalisierung, zeigt ökonomische und soziale Verteilungskonflikte auf, und sie macht - unser besonderes Markenzeichen - anhand von Karten anschaulich, welche Interessen im Spiel sind.
Das digitale Archiv findet ihr unter auf der Homepage: LE MONDE diplomatique-Homepage
Vorhandene Ausgaben der LE MONDE diplomatique:
1999: Juni, Juli, August, September, November, Dezember
2000: Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, August, September, Oktober, Dezember
2001: Januar, Februar, März, Mai, Juni, August, September, Oktober, November, Dezember
2002: Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember
2003: Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, Oktober, November, Dezember
2004: Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember
2005: Januar, Februar, März, April, Mai, Juni
2006: Januar, August
2007: Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember
2008: Januar, Februar, April, Mai, Juli, August, Oktober, November, Dezember
2009: Januar, Mai, September
2010: Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember
2011: Januar, Februar, März, April, Mai,
